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Mietverträge für Wohnen auf Zeit in Hamburg | City-Wohnen

So vermieteten Sie Ihre Wohnung auf Zeit richtig

Mietvertrag für Wohnen auf Zeit

Das ist uns wichtig:

Sobald wir eine Mieterin oder einen Mieter für Ihre möblierte Wohnung gefunden haben, erstellen wir den Mietvertrag für Sie. Unsere Mietparteien erwarten von unserem Service unter anderem, dass der Mietvertrag einwandfrei ist.

 
Türklinke in Hamburger Altbauwohnung - Wohnen auf Zeit mit Mietvertrag von City-Wohnen Hamburg

© City-Wohnen

 

Was ist der Unterschied zwischen den verschiedenen Mietvertragsformen?

Es gibt drei Mietvertragsvarianten: der Zeitmietvertrag, der unbefristete Mietvertrag und der Mietvertrag für den vorübergehenden Gebrauch. Unsere Mietverträge sind rechtssicher und zweisprachig (Deutsch und Englisch). Zusammen mit dem Mietvertrag erhalten Sie eine Internetvereinbarung, eine vorausgefüllte Wohnungsgeberbestätigung, eine Vereinbarung bzgl. Schimmel- und Geruchsvermeidung in der Wohnung und die Konditionen der Haftpflichtversicherung.

Zeitmietvertrag

  • Mietbeginn und Mietende sind festgelegt.
  • Der Befristungsgrund liegt beim Vermieter.
  • Eine Verlängerungsoption ist nicht möglich.
  • Verschiebt sich der Befristungsgrund des Vermieters, kann der Vertrag verlängert werden.
  • Für den Mieter kann eine Kündigungsfrist zur vorzeitigen Beendigung des Vertrags vereinbart werden, für den Vermieter nicht.
  • Eine Kündigungssperre kann vereinbart werden.

Unbefristeter Mietvertrag

  • Dieser Mietvertrag hat keine zeitliche Befristung.
  • Um den Vertrag zu beenden, muss gekündigt werden.
  • Für den Mieter kann eine kürzere Kündigungsfrist (z.B. 1 Monat) vereinbart werden.
  • Der Vermieter ist an die gesetzlichen Kündigungsmöglichkeiten gebunden.
  • Eine Kündigungssperre ist möglich.

Mietvertrag für den vorübergehenden Gebrauch

  • Für kürzere Zeiträume bis zu ca. einem Jahr geeignet.
  • Der Befristungsgrund liegt beim Mieter, der vorübergehend seinen Lebensmittelpunkt in der gemieteten Wohnung hat.
  • Kurze Kündigungsfristen für beide Mietparteien sind möglich.
  • Eine Kündigungssperre ist möglich.

Verpflichtungs- und Freistellungsklausel für Internetnutzung

Wenn Sie einen Internetanschluss bzw. WLAN zur Verfügung stellen in der Wohnung, schicken wir Ihnen unsere zweisprachige Verpflichtungs- und Freistellungsklausel mit, die von der Mieterin bzw. vom Mieter unterschrieben werden muss. Diese Klausel regelt Ihre Haftung bei illegaler Nutzung aber auch, dass Sie nicht haften für den Fall, dass das Internet nicht funktioniert.

Bzgl. der Haftung bei illegalen Downloads ist die Rechtsprechung in letzer Zeit moderater geworden. Können Sie als Vermieterin oder Vermieter beweisen, dass Sie Ihre Wohnung vermietet haben und dass Sie nicht vo Ort waren, können Sie höchstwahrscheinlich nicht haftbar gemacht werden, falls Ihr Mieter illegale Downloads gemacht hat. Wichtig ist, dass Sie die normalen Schutzmaßnahmen vorgenommen haben.

 
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